Diagnostik
Ohr: Ohrmikroskopie, Audiometrie, Tympanometrie,
Gleichgewichtstestung, Schwindeldiagnostik, Neugeborenenhörscreening
(OAE), BERA (auch bei Kleinkindern)
Nase: Nasenendoskopie,
Atemflußmessung, Riechtest
Hals und Kehlkopf:
Kehlkopfendoskopie, Krebsvorsorge,
Stimmdiagnostik
Ultraschalluntersuchungen:
Nasennebenhöhlen, Halsorgane, Schilddrüse
Allergiediagnostik: Hautteste, Blutuntersuchung und
Provokationsteste (nasal und konjunktival)
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Therapeutische Schwerpunkte
- Schnarchbehandlung
- Behandlung von kindlichen HNO-Erkrankungen
- Behandlung von Stimm- und Sprachstörungen
- Allergietherapie mittels subkutaner oder sublingualer Immuntherapie (Spritzen, Tropfen, Tabletten)
- Akupunktur
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Konservative Therapien
- Behandlung akuter und chronischer Infektionen
- Therapie von Nasenatmungsbehinderungen und allergischen Nasenbeschwerden
- Behandlung von akuten und chronischen Hörschäden (Hörsturz, Lärmschwerhörigkeit), Ohrgeräuschen (Tinnitus)
- Behandlung von Schwindelbeschwerden, z.B. Befreiungsmanöver bei Lagerungsschwindel oder Akupunktur
- Hörgeräteverordnung
- Infusionstherapie zur Stärkung der Abwehrkräfte bei Infektneigung und bei Hörsturz, Tinnitus und Schwindel
- Cortisoninjektion ins Mittelohr als erweiterte Hörsturztherapie
- Homöopathie
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Nasenhornfisch
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Krebsvorsorge im HNO-Bereich
Der Kehlkopfkrebs ist der häufigste bösartige Tumor der oberen Atemwege. Krebs der Mundhöhle und des
Rachens steht weltweit an 6. Stelle aller Krebsarten, beim Mann sogar an 4. Stelle.
Krebs im HNO-Bereich entsteht schleichend und wächst lange unbemerkt. Nur wenn er früh erkannt wird, kann er vollständig geheilt werden!
Sind Sie älter als 40 Jahre?
Sind Sie Raucher oder Passivraucher?
Trinken Sie Alkohol?
Leiden Sie an Sodbrennen oder haben Sie oft Magenbeschwerden?
Gibt es in Ihrer Familie bösartige Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich?
Sind Sie in Beruf oder Freizeit atemwegsschädigenden Stoffen ausgesetzt?
Wenn Sie eine der oben genannten Fragen mit ja beantwortet haben, sollten Sie eine HNO-ärztliche Krebsvorsorgeuntersuchung vornehmen lassen. Diese Vorsorgeuntersuchung ist nicht
Bestandteil der normalen HNO-ärztlichen Untersuchung.
In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Berufsverband der Hals-, Nasen-, Ohrenärzte e.V. (www.hno-aerzte-im-netz.de) führen wir in unserer Praxis die HNO-Ärztliche Krebs-Vorsorgeuntersuchung durch.
Sprechen Sie uns an!
Schnarchen – Diagnostik und Therapie
Seit 6 Jahren
beschäftigen wir uns intensiv mit den Ursachen und der individuellen
Behandlung des Schnarchens und konnten schon über 600 Patienten
erfolgreich behandeln.
Meist kommen unsere Patienten auf Wunsch
der „lärmgeplagten“ Partner direkt zu uns oder sie werden vom
Kollegen überwiesen.
Mit Hilfe von Fragebögen, einer
ausführlichen HNO ärztlichen Untersuchung und einem
Schlafapnoescreening ( kleines Untersuchungsgerät, welches zu Hause
über Nacht wichtige Messdaten aufzeichnet), stellen wir zunächst die
Ursache des Schnarchens fest. Zur genaueren Bestimmung des
Schnarchortes steht eine Schlafendoskopie im Rahmen eines kurzen
"künstlichen" Schlafes zur Verfügung.
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In einem ausführlichen Beratungsgespräch erläutern wir dann die
verschiedenen Methoden der Schnarchbehandlung.
Häufig hilft eine
ambulant durchgeführte Laserbehandlung der Mandeln oder eine radiofrequenzchirugische Weichgaumentherapie (CELON oder Coblation) in
örtlicher Betäubung. Evtl. ist bereits eine Verbesserung der
Nasenatmung erfolgreich.
Hilfreich sind auch
Unterkiefervorverlagerungsschienen oder neuere Methoden wie die
Weichgaumenimplantate (Pillar).
Liegt ein Schlafapnoesyndrom,
also ein krankhaftes Schnarchen mit Atemaussetzern vor, besprechen
wir mit Ihnen die Therapiemöglichkeiten (Beatmungsmaske für die
Nacht, seltener auch operative Behandlungsmöglichkeiten) und
veranlassen, dass Sie in ein kompetentes Schlaflabor weitergeleitet
werden.
Unser Anspruch: Ihr Schnarchproblem
professionell anzugehen
Unser Ziel: Deutliche
Verbesserung, in manchen Fällen sogar vollständiges Auschalten der
Schnarchgeräusche.
Wir beraten sie gerne
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... so soll es nach
der Therapie aussehen!
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